
Innsbruck meets Nitra – eine Kulturreise in die Slowakei
Vom 20. bis 24. April 2026 waren wir – die Gruppe Vernetzte Kulturwissenschaften 6AC – eine Woche bei unserer Partnerschule in Nitra in der Slowakei.
1. Programm-Highlights
Ich fand das „Danubiana Meulensteen Art Museum“ an der Donau sehr eindrucksvoll. Auch die Burg von Bratislava und der kleine Spaziergang in deren Gärten waren lustig, weil wir da das erste Mal wirklich Zeit hatten, uns mit den slowakischen Schüler:innen auszutauschen. (Luisa)
2. Meine persönlichen Erfahrungen bei meiner Gastfamilie
In meiner Gastfamilie war die Sprachbarriere groß, da der Vater kein Englisch konnte und die Mutter nur gebrochen mit einem slowakischen Akzent sprach, was es für mich schwer machte, sie gut zu verstehen. Dennoch war der Aufenthalt bei der Familie sehr schön und ich schloss alle in mein Herz. (Lena)
3. Innsbruck meets Nitra:
Unterschiede und Parallelen Ein großer Unterschied im Stadtbild war ,dass in der Innenstadt von Nitra riesige Shoppingmalls standen und dass die Altstadt nahezu menschenleer war. (Levi) Außerdem ist es in Nitra nicht üblich, am Abend lange etwas zu unternehmen oder auszugehen. Sogar die Schulbälle starten am Nachmittag und enden am frühen Abend. (Sara) Mir kommt vor, dass die Menschen in Nitra einem mit mehr Offenheit begegnen als in Innsbruck. (Emil)
4. Das Erasmus+ Programm
Wir bekamen einen Einblick in ein anderes Schulsystem, fremde Haushalte und Kulturen. Hätte meine Schule uns das nicht angeboten, wäre ich wahrscheinlich nie in die Slowakei gefahren und hätte nie diese netten Menschen kennengelernt. (Irem)
Ziel des Austausches ist es, dass sich Schüler:innen kulturell weiterbilden und sich eines gemeinsamen Europas bewusster werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Programm enorm zum Erreichen dieser Ziele beitragen kann. (Gabriel)

